News + Aktuelles

Wer mehr weiss, hat mehr vom Leben!

Von dieser Ansicht sind zuminest wir überzeugt. Unsere News und älteren Posts vermitteln Ihnen viele Information sowie Wissen rund um unseren Betrieb und Branche.

Offene Stellen bei Gasser + Bertschy


Als erfolgreiches Elektrounternehmen in der Stadt Bern suchen wir zur Verstärkung unseres Service-Teams einen

"Elektro-Projektleiter" (Eidg. dipl. Elektroinstallateur)

mit Praxiserfahrung in der Bearbeitung von umfangreichen Elektro-Projekten.

Wir bieten eine attraktive, abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Dauerstelle in kollegialem Umfeld.

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Lehrstellen

Schulabgänger aufgepasst!

Wir suchen für den nächsten Sommer neue Lehrlinge zur Berufsausbildung zum

"Elektroinstallateur EFZ" oder "Montageelektriker EFZ"

Schnupperwochen können jederzeit vereinbart werden. Haben wir dein Interesse geweckt, dann freuen wir uns auf deinen Kontakt.

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Website-Relaunch im Responsive Design

Unsere Website ist jetzt auch smartphone- und tablettauglich!

Pünklich zum Jahreswechsel 2014/15 wurde nun unsere neue Website dem stetig wandelnden Zeitalters der Technik angepasst und in Zusammenarbeit mit dem Atelier Werbefranken komplett neu aufgebaut. Entdecken Sie die Übersicht, Klarheit und die vielen leistungbasierenden Informationen unserer neuen Website.

Laut Google-Analyse erreichen heute schon über 50% aller Besucher eine Website über ein mobiles Endgerät (mit Tendez steigend!). Mit unserem Website-Relaunch haben wir aufgrund dieser Benutzerentwicklung die neuste Responsive-Design Technologie gewählt. Das bedeutet, dass Sie alle unsere Inhalte und Informationen, egal ob Sie auf dem Laptop, Tablet oder Smartphone surfen, optimal und ohne Darstellungsproblemen abrufen können.

Fibre to the Home - das Glasfasernetz der Zukunft

Digitales und zeitversetztes Fernsehen in höchster Auflösung, Video on Demand, Breitbandinternet, E-Learning, E-Health, Telefonie über das Datennetz: Was vor wenigen Jahren nur als Möglichkeit angesehen wurde, ist heute in vielen Haushalten und KMU Realität. Bei all diesen Anwendungen werden grosse Datenmengen übertragen. Damit die Daten schnell und ungehindert fliessen können, werden hohe Bandbreiten benötigt. Hier stösst die heutige Infrastruktur mit Kupferkabeln an ihre Grenzen.

Glasfaser - die richtige Lösung für Multimedia-Anschlüsse
Die Nachfrage der Informationsgesellschaft nach hohen Bandbreiten wächst täglich. Um die heutigen und künftigen Bedürfnisse der Bevölkerung und Firmen abzudecken, ist der Bau eines Glasfasernetzes unerlässlich. Die Frage lautet nicht, ob, sondern wann dieses Netz gebaut wird. Wir engagieren uns dafür, dass unsere Stadt sowie die angrenzenden Agglomeration möglichst bald ein flächendeckendes Glasfasernetz erhalten. Fibre to the Home (FTTH) ist das richtige Medium, um Kommunikation und Information langfristig sicherzustellen.

ftth-grafik

mehr Infos über das Glasfasernetz

(Text- und Informationsquelle www.ewb.ch)

Photovoltaik-Anlagen sind wieder auf dem Vormarsch!

Solarzellen wandeln Sonnenstrahlung in elektrische Energie um – ohne Abfall, Lärm und Abgase. Die Technik nennt sich Photovoltaik

Nach einer kurzen Marktstagnation ist die Photovoltaik (PV) wieder weltweit auf Wachstumskurs. Immer mehr Länder setzen auf sauberen Strom von der Sonne. Die jährlich weltweit hinzukommende Photovoltaik-Leistung liefert etwa so viel Strom wie 5 AKW von der Grösse Leibstadts. In der Schweiz verläuft die Entwicklung bisher etwas langsamer als in benachbarten Ländern.  Doch die hiesige Photovoltaik-Branche hat bereits eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung mit rund 6000 Arbeitsplätzen und einem Jahresumsatz von 1 Milliarde CHF.

mehr über Photovoltaik-Anlagen

(Text- und Informationsquelle www.swisssolar.ch)

Alles zentral steuern mit LOXONE Smart Home.

Dein Heim. Einfach bedienen. Intelligent automatisieren.

Im Loxone Smart Home steuert ein zentrales Gerät - der intelligente Loxone Miniserver - alles. Von der Beschattung über die Musik bis hin zur Heizung. D.h. im Loxone Smart Home steuern Sie alles - von der Heizung bis zur Photovoltaikanlage - und bedienen es auf einfache Weise - gewohnt per Taster oder bequem per Smartphone. Und das Beste: Ihr Zuhause weiss was zu tun ist, weil es intelligent automatisiert ist.

Das Dilemma
In einem Heim werden heutzutage etwa 150 Geräte der Haustechnik und Unterhaltungselektronik gesteuert. Jedes einzelne mit unterschiedlichen Bedienelementen. Kein Gerät weiss was das andere gerade macht oder was der Bewohner gerade will. Nicht sehr intelligent. Nicht sehr komfortabel...

Alles zentral steuern
Im Loxone Smart Home hingegen wird alles in einem zentralen und intelligenten Herzstück, dem kleinen grünen Loxone Miniserver, zusammengefasst. Somit kann ein einzelner einfacher Bewegungsmelder oder Schalter nicht nur Licht, sondern auch Alarm, Musik, Lüftung, Heizung, Klimatisierung und mehr steuern.

Uebersicht Steuern

Einfach bedienen
Egal ob mit Schalter wie gewohnt oder via Smartphone von unterwegs können im Loxone Smart Home Szenen aktiviert werden, die sich an Ihre Lebensgewohnheiten anpassen und nicht umgekehrt.

Intelligent Automatisieren
Das Loxone Smart Home erkennt automatisch Situationen wie Anwesenheit, Temperatur, Wetter, Brand, Einbruch, Sonnenuntergang und noch mehr. Es weiss eigenständig was zu tun ist und macht dadurch dein Heim intelligent.

Zukunftssicher und flexibel
Egal ob sich Ihre Lebensgewohnheiten ändern, oder neue Technologien in dein Heim einziehen. Durch die offene Miniserver Architektur ist das Loxone Smart Home zukunftssicher und flexibel. Loxone Smart Home macht Ihr Zuhause intelligenter, komfortabler, sicherer und energieeffizienter. Dabei bleibt es immer einfach zu bedienen und leistbar.

Erlebe einen Tag im Loxone Smart Home
Geweckt mit Licht und Sonnenschein, automatische Alarmfunktion nach Verlassen des Hauses oder eine optimale Beschattung. Erleben Sie den typischen Alltag in einem Loxone Smart Home.

Als Partnerbetrieb von LOXONE bieten wir Ihnen diese äusserst intelligente Lösung zu attraktiven Konditionen an. Für eine unverbindliche Beratung oder Systemvorstellung stehen wir Ihnen gerne Seite.

mehr Infos über LOXONE

40 Jahre Gasser + Bertschy Elektro AG

Seit 1970

Im Januar 2010 feierte die Gasser + Bertschy Elektro AG ihr 40-jähriges bestehen. Es ist unglaublich, welche Leistungen unser Installationsunternehmen in diesen letzten Jahren vollbracht haben. Dabei geht ein grosses "DANKESCHÖN" natürlich an unsere Mitarbeiter. Durch Freude an der Arbeit und viel Know-how haben sie immer unsere Betriebsweisheit bis zum Kunden hinausgetragen.

Die Gasser + Bertschy Elektro AG bedankt sich zudem auch bei allen Auftraggebern, Kunden und Partnerunternehmen recht herzlich für das bisherige entgegen gebrachte Vertrauen sowie die jahrelange "gfreute" Zusammenarbeit. Mit vielen positiven Blicken und Taten freuen wir uns gemeinsam auf viele weitere, erfreuliche Geschäftsjahre.

Leistungsfähiger Internetanschluss

Surfen Sie im Internet auf der Überholspur

Egal, ob Einsteiger, Gelegenheits- oder Powersurfer: Wir organisieren und installieren Ihnen jeden Internetanschluss mit DSL- oder Cable-Breitbandtechnologie. Anhand einer Bedürfnissabklärung sowie den vorhandenen Leitungsanschlüssen finden wir garantiert die passende Lösung oder Angebote für Sie.

Wissenswertes über DSL-Technologie
Weltweit einmalig ist in der Schweiz eine Breitbandverbindung mit 600 kbit/s Downstream und 100 kbit/s Upstream ab 2008 als Service public für alle Bürger festgelegt. Seit dem 1. März 2012 wurde die Mindestbandbreite auf 1 Mbit/s erhöht. Den Auftrag für die Grundversorgung hat der Schweizer Universaldienst-Konzessionär im Telekommunikationsbereich Swisscom (Schweiz) AG erhalten, der bereits Ende 2003 98 Prozent der Schweizer Bevölkerung mit DSL versorgen konnte. Bei den restlichen zwei Prozent will Swisscom zur Implementierung des Breitbandzugangs neben einem weiteren DSL-Ausbau und Mobilfunk auch auf einen Internetzugang über Satellit zurückgreifen.

Digital Subscriber Line (DSL, engl. für Digitaler Teilnehmeranschluss) bezeichnet eine Reihe von Übertragungsstandards der Bitübertragungsschicht, bei der Daten mit hohen Übertragungsraten (bis zu 1.000 Mbit/s) über einfache Kupferleitungen wie die Teilnehmeranschlussleitung gesendet und empfangen werden können. Das ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber Telefonmodems- (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (mit zwei gebündelten Kanälen zu je 64 kbit/s).

DSL

Der Standard dient zur Kommunikation zwischen DSL-Modem und DSLAM, um in der Regel einen Breitband-Internetzugang über einen Internet-Zugangsserver zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt DSL die Verbindungsparameter wie Frequenz und Downstream- sowie Upstream-Übertragungsrate aus. Die tatsächliche Internet-Übertragungsrate hängt allerdings vom Internet-Zugangsserver ab.

Die eigentliche Verbindung wird über beliebige Protokolle der höheren Schichten des OSI-Modells hergestellt. Als Sicherungsschicht ist Ethernet oder ATM, als Vermittlungsschicht IP üblich. Über diese Verbindung wird der Internet-Zugangsserver des Providers (BRAS) erreicht, der einen Internetzugang über authentifizierte Verbindungen (zum Beispiel mittels PPPoE) ermöglicht.

DSL wird in der Industrie auch auf eigenen Kabeln unabhängig vom Telefon benutzt, im Folgenden wird jedoch meist von der DSL-Anbindung über Telefonleitungen gesprochen. An der bestehenden Teilnehmeranschlussleitung muss für DSL bisher meist nichts geändert werden, denn die für den Massenmarkt eingesetzten DSL-Verfahren nutzen auf der bereits verlegten Kupfer-Doppelader des Telefonnetzes ein Frequenzband, das oberhalb des für analoge Sprachtelefonie oder ISDN genutzten Frequenzbereiches liegt.

(Textquelle "Wissenswertes" by Wikipedia)

Keiner denkt an Überspannungsschutz

Alle reden über Sicherheit im Internet. Keiner denkt an Überspannungsschutz. Das World-Wide-Web wird immer grösser, schneller und offener. Das ist auch gut so. Doch neben den willkommenen Informationen fliessen auch Überspannungen und Blitzentladungen über den Zugang von aussen - wie Trittbrettfahrer genauso schnell in Ihre Anlage. Datenbestände, Hard- und Software sind im Nu unwiederbringlich zerstört.

Die OBO-WWW- Schutzpakete halten Blitz und Überspannung draussen.
Verschiedene, kostengünstige und einfach zu montierende Schutzgeräte werden von Ihrem Elektroinstallateur zwischen die Spannungsversorgung (230 V) sowie die Datenleitungen (Telefon/ ISDN) geschaltet. Mit dieser Massnahme sind alle Verbindungen zur Aussenwelt gesichert und Sie können wieder in Ruhe im Internet surfen.

Warum ein Überspannungsschutz-Set?
Die Hard- und Softwarekomponenten werden optimal gegen Überspannung geschützt.
  • Datensicherheit
  • Kein Ausfall Ihres Computers
  • Kein Geräteschädigung durch Stromstoss
  • Keine Angst mehr vor Gewitter 

Schutzpakete für ISDN-System oder ANALOG-System bestehend aus:

V20-C/3+NPE
Mittelschutz, vervollständigt den Schutz für Ihre Elektroinstallation. Erhältlich im 3er Set.

CNS-D
Feinschutz für Spannungsversorgung mit optischer und akustischer Fehlersignalisierung.

RJ45S-ISDN/4-F oder RJ11-Tele/4-F
ÜSS-Paket-Überspannungsschutz für Internet-Verbindung (ISDN oder Analog)

Was ist KNX (früher EiB)?

Die Geschichte von KNX (früher EIB, Europäischer Installationsbus)

Höhere Anforderungen an Flexibilität und Komfort in der Elektroinstallation, verbunden mit dem Wunsch nach Minimierung des Energiebedarfs, haben zur Entwicklung der Gebäudesystemtechnik geführt. Basis der Gebäudesystemtechnik ist die integrierte Gebäudeinstallationstechnik, die gewerkeübergreifend alle Funktionen der intelligenten Haus- und Gebäudetechnik zusammenfasst. Der dabei verwendeten Bustechnik liegt ein gemeinsamer weltweiter Standard zugrunde, der KNX oder EIB (European Installation Bus), wie er früher genannt wurde.

Bereits Mitte der 80er Jahre wurden die ersten Überlegungen zur Anwendung der Bustechnologien für die elektrische Installationstechnik und zur Gebäudetechnik parallel von verschiedenen Firmen angestellt. Man hatte erkannt, dass die Markteinführung von herstellerspezifischen Systemen einer breiten Marktdurchdringung im Wege stehen würde. Führende Hersteller der elektrischen Installationstechnik schlossen sich 1990 im Rahmen der EIBA zusammen, mit der Zielsetzung, einen gemeinsamen Standard in den Markt einzuführen. Dieser Standard garantiert die Kompatibilität und Interoperabilität der verschiedenen Geräte und Systeme unterschiedlicher Hersteller.

Nachdem erste Produkte gemäß diesem Standard 1991 am Markt angeboten wurden, sind es heute nahezu 4.000 Produktgruppen mit einem Vielfachen an unterschiedlichen Produkten von über 110 KNX-Firmen. Diese Produkte decken die verschiedenen Gewerke und Anwendungen im Gebäude unter der Wahrung der Austauschbarkeit der Produkte ab, so dass sie mit KNX-ausgeführten Anlagen zusammenwirken können.

Das KNX-System hat damit seinen Siegeszug begonnen - in Deutschland und Europa und mittlerweile weltweit. Mit dem Übergang von EIB zu KNX trat die Verbreitung dieses führenden Standard-Bussystemes für alle Gewerke in eine neue Phase. Die EIB-Installationen blieben zu KNX voll kompatibel, gleichzeitig ergeben sich erweiterte Möglichkeiten durch vereinfachte Parametrierung sowie neue Industriepartner, z.B. für HLK- und Sicherheitsanwendungen oder Haushaltgeräte.

> Internationale Internetseite der KNX Association


Woraus besteht ein KNX-System?

Ein KNX-System besteht im Wesentlichen aus:
  • Sensoren (z.B. Tastern, Schaltern, Temperatur-Fühlern, Windmessern), die Befehle in Form von Telegrammen erzeugen.
  • Aktoren (z.B. Schaltrelais für Licht, Jalousien usw.), welche die empfangenen Telegramme in Aktionen umsetzen.
  • Einer Busleitung, die alle Sensoren und Aktoren für den Telegrammverkehr miteinander verbindet.
Eine Zentrale ist dabei nicht nötig. Jedes Gerät enthält einen eigenen Mikroprozessor. Durch die entsprechende Parametrierung, die jederzeit veränderbar ist, lernt das Gerät, was es zu tun hat. Dadurch ist KNX sehr flexibel und jederzeit an neue Bedürfnisse anpassbar.


Übersichtsschema Bus-System (Quelle Siemens)

KNX als Verbund führender Systeme
KNX vereint also die besten Eigenschaften der drei Bussysteme EIB, EHS und Batibus. KNX unterstützt die Übertragungsmedien Twisted Pair (verdrillte 2-Draht-Schwachstromleitung), Powerline (Übertragung der Daten über die 230V-Leitung), Funk und Ethernet. Mit Easy Configuration ist auch die Parametrierung einfacher Anlagen ohne PC möglich. Haushaltgeräte werden über KNX sogar automatisch eingebunden.

KNX wurde als ein System entwickelt, das für alle wichtigen Anlagen in der Gebäudetechnik und im Bereich des Intelligenten Wohnens eingesetzt werden kann. Damit können die einzelnen Gewerke gemeinsam ("integral") geplant und ausgeführt werden. Jeder Hersteller hält sich an die definierte Norm, so dass sich alle Geräte gegenseitig verstehen. Dies vereinfacht die Planung und Ausführung und ermöglicht ohne Zusatzaufwand eine viel höhere Funktionalität und mehr Komfort.
Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich alle führenden Hersteller für Gebäudesystemtechnik in Europa zur KNX Association zusammengeschlossen und das System durch Schulung der Installateure breit verankert.

Ein System nach Standard
Die erste internationale Norm für Haus- und Gebäudetechnik ist die EN50090. Erfüllt wird sie durch das KNX-System und dessen Hersteller. Ihr Kern ist das Bussystem KNX, das nun seit bald 20 Jahren in Europa auf dem Markt ist.

Langfristige Investition
Durch die konstante Weiterentwicklung von KNX sind frühere EIB-Projekte immer noch mit den neuesten Geräten kompatibel - ein Investitions-Schutz, den vor allem Bauherren und Betreiber sehr schätzen, und ein Garant für die Weiterentwicklung und die Zukunft des Systems KNX.

(Text- und Bildquelle www.knx.ch)

Logo! - noch mehr Logik mit Komfort!

In alle LOGO!-Geräte sind zusätzlich zehn Funktionen integriert worden. Damit verfügen alle Logikmodule des Siemens-Bereichs Automatisierungs- und Antriebstechnik (A&D) über acht Grund- und 21 Sonderfunktionen, mit denen der Anwender auch umfangreiche Schaltaufgaben lösen kann. Mit der neuen Version 2.0 der Programmiersoftware Logo!Soft Comfort werden die Schaltprogramme komfortabel per "drag and drop"-Funktionen und Mausbedienung am PC erstellt.

Neu integrierte Funktionen speziell für die Haus- und Gebäudeinstallation sind der "Treppenlichtschalter" nach DIN 18015-2, der "Komfortlichtschalter" und der "Zufallsgenerator". Weitere neue Funktionen sind die "Positive und Negative Flankenauswertung", das "Flankengetriggerte Wischrelais", die "Kombinierte Ein-/Ausschaltverzögerung", der "Analogkomparator mit integrierter Verstärkung und Offset" sowie der "Schwellwertschalter Analog". Die Funktionen können bis zu 56 mal hintereinander verschaltet werden. Alle Logikmodule verfügen jetzt über acht Merker einschließlich Anlaufmerker. Verbessert wurden auch die Anzeigen der Logo!-Varianten mit Display: Neu sind die Klartextausgabe von Meldungen und die Anzeige aktueller Variablenwerte. Zusätzlich verarbeiten die Logo! Varianten DC 12V und DC 24V jetzt auch Analogwerte: Hierzu stehen zusätzlich zwei Analogeingänge mit 0 bis 10 Volt zur Verfügung, die sich wahlweise auch als Digitaleingänge nutzen lassen.

Mit der Programmiersoftware Logo!Soft Comfort in Version 2.0 erstellt der Anwender seine Schaltprogramme komfortabel am PC per "drag and drop"-Funktionen und Mausbedienung. Die ausgewählten Funktionen werden am Raster ausgerichtet und übersichtlich auf der Zeichnungsfläche dargestellt. Auch die Programmsimulation wurde erweitert: Statusänderungen der Schaltfunktionen werden durch Farbumschlag der Verbindungslinien dargestellt und die aktuellen Werte direkt an der Funktion angezeigt. Die verbesserten Druckfunktionen bieten jetzt den Parameter-Ausdruck einschließlich aller Kommentare.

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